Mit der Wissenschaft zum Erfolg.

Zugegeben, das Schulfach Physik zählte auch nicht gerade zu unseren Lieblingsfächern. Aber in der Physiotherapie können etliche Erkenntnisse dieser Wissenschaft zu Ihrem Behandlungserfolg beitragen: Die besonderen Eigenschaften von Wärme, Kälte, Strom oder Ultraschall sowie deren Einfluss auf Haut, Muskeln und Bindegewebe lassen sich in der Physikalischen Therapie optimal nutzen.

Wärmetherapie

Bei dieser Thermotherapie wird dem Körper durch den Einsatz von Heißluft, Naturmoor, Warm- und Fangopackungen oder Bädern gezielt Wärme zugeführt. Die Wärme kann in den entsprechenden Muskelpartien für eine Schmerzlinderung sorgen.

Elektrotherapie (Mikrostromtheraphie)

Diese Form der physikalischen Therapie setzt auf die Kraft elektrischer Stromimpulse, um im Körper natürliche Heilungsvorgänge und Zellregulationen auszulösen und zu unterstützen. Während der Therapie fließen leichte Gleich- oder Wechselströme durch einzelne Körperteile oder den gesamten Körper.

Ultraschalltherapie

Für eine Verbesserung der Durchblutung und des Stoffwechsels kann eine Wärmetherapie durch Ultraschall sorgen. Bei der Ultraschalltherapie werden tiefergelegene Gewebsschichten erwärmt und so der Selbstheilungsprozess angeregt und verstärkt.

Schlingentisch

Schmerzhafte oder unbewegliche Gliedmaßen können am Schlingentisch optimal behandelt werden. Auf einer Liege direkt unter dem Schlingentisch positioniert, können zu behandelnde Körperbereiche oder auch der ganze Patient an den Schlingen hochgezogen werden.

Kältetherapie (Kryotherapie)

Die gezielte Körperbehandlung mit Eis oder sogenanntem hot ice wird in der Physiotherapie als Kryotherapie bezeichnet. Die Kältetherapie ergänzt ebenso wie die Wärmetherapie andere physiotherapeutischen Maßnahmen wie die Manuelle Therapie, die klassische Massage oder die Krankengymnastik.

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