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Schmerzen ganzheitlich lindern

 

Myofasziale Integration

Schmerzen entstehen nicht immer dort, wo sie die Menschen spüren. Sogenannte Projektionsschmerzen werden bei der MYO-Schmerztherapie nicht lokal, sondern an ihrem eigentlichen, schmerzfreien Entstehungsort behandelt. Die Myofasciale Integration ist eine besondere Therapieform zur Behandlung beeinträchtigter Muskeln, die auf die ganzheitliche Betrachtung des Körpers setzt.

 

 

Welche Beschwerden behandelt die MYO Schmerztherapie?

Myofasciale Schmerzen werden durch stark belastete Muskeln ausgelöst. Diese Projektionsschmerzen kommen im Alltag häufig vor und treten beispielsweise bei Muskelfaserrissen und anderen Sportverletzungen, bei starken Verspannungen sowie beim Tennisarm oder dem Fersensporn auf. Sogenannte Triggerpunkte sorgen dafür, dass der Schmerz an anderen Körperstellen als am Entstehungsort (Triggerpunkt) zu spüren ist. Die Triggerpunkte können mit der MYO Schmerztherapie behandelt und so die Schmerzen gelindert werden. Eine effiziente Myofasciale Therapie ist leider nicht immer schmerzfrei durchzuführen.

Was kann die Myofasciale Therapie leisten?

Mit Druck versucht der Therapeut, mehrere Schichten an Gewebe zu durchdringen und den Schmerz an seinem eigentlichen Entstehungsort zu behandeln. Bei der Myofascialen Therapie können auch komplette Muskelketten bearbeitet werden. Das Ziel dieser Therapie ist es, Fehlstellungen des die Muskeln und Organe netzförmig umgebenden Bindegewebes (die Fascien) zu korrigieren und deren langfristige Verformung zu vermeiden. Verspannungen lösen sich auf und die Projektionsschmerzen können verschwinden.